„Live im Westen” 2010 „Live im Westen” 2010 „Live im Westen” 2010

 
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Rückblick

Das Organisationsteam des Kulturschaufensters 38118 bedankt sich ganz herzlich bei allen Gästen, Unterstützern und Förderern, die dieses schöne Fest ermöglichten.

Wir würden uns freuen, wenn sich auch 2011 wieder viele Kultur- und Kunstfreunde für unser schönes Viertel engagieren.







Kulurschaufenster 2010 Ja! - es war ein wunderbares Fest am Wochenende des 14./15. August auf dem Frankfurter Platz, dass diesmal unter dem Motto "Rock around the clock" (Musik rund um die vom Verein AntiRost Braunschweig neu gestaltete und mit einem Kunstwerk von Sina Heffner gekrönte Standuhr auf dem Frankfurter Platz) stand. Organisatoren, Mitveranstalter und Helfer waren sich einig, die Idee den Menschen im Westlichen Ringgebiet ein für alle erschwingliches Kunst- und Kulturfest anzubieten, funktioniert wunderbar. Und das selbst bei leichtem Regen, wie der auch am Sonntag gut besuchte Platz bewies. Und darum: Nach dem Fest ist vor dem Fest! Die Köpfe rund um die Kulturinitiative Kulturschaufenster 38118 qualmen schon wieder mächtig und sie freuen sich, wenn sich viele kreative Menschen in die Vorbereitungen des Kulturschaufenster 2011 einbringen.

Doch schauen wir zurück. Sonnabend bot vor allem für Kinder und Jugendliche reichhaltige Angebote, sich spielerisch oder kreativ zu betätigen. Allen voran sei hier das Angebot des Projektes "Die Kunstkoffer kommen" zu nennen und noch einmal allen Kindern zu danken, die diesen wunderbaren, riesigen Vogel geschaffen haben. Die Freiwilligenagentur bot Jugendlichen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung durch die Streetdance Community erste Schritte und Figuren des Breakdance einzustudieren. Dabei gab es Unterstützung durch die Jungen und Mädchen von Rapflektion, die mit ihrem Sprechgesang den Platz in Bewegung versetzten. Für die Jüngsten bot die von der Braunschwe"ielfältige Aktionen an. Verblüffend vor allem: die Schüler und Schülerinnen der Berufsschule begannen gerade mal eine Woche vorher ihre Ausbildung! Respekt! Legales Graffiti auf mobilen Untergründen wurde vom Verein der Bürgernahen Stadtentwicklung angeboten und diese Gelegenheit nutzten viele kleine und große Graffitikünstler. Bis in die Nacht hinein wurde dann auf der großen Bühne gerockt - den unbestreitbaren Höhepunkt bildeten dabei Druminc, die unterstützt von einer Feuerkünstlerin, hunderte Menschen zum tanzen brachten. Im Anschluss an die Open Air Konzerte folgten Geschichten aus dem alten Arbeiterviertel, die mit musikalischer Begleitung von Toddn im Gambit gelesen worden.

Der Sonntag begann mit einem wunderbaren Konzert von Adams Musikgruppe - Evergreens zum Bierschoppen. Stimmungsvoll ging es mit Herrn Stefan und Harmonika Franky und Danni M. weiter bis unter großem Applaus die am Vortag geschaffene Skulptur durch ihre Erbauer, Kinder aus dem Kiez, enthüllt wurde. Und endlich rollten sie auf den Frankfurter Platz - die langerwarteten Oldtimer. Vom original Büssing-LKW, über alte Beiwagenmaschinen bis hin zu historischen Fahrrädern, jedes Fahrzeug und sein Besitzer wurden durch den Moderator Sven Waida ausführlich vorgestellt. Passend dazu rockten auf der Bühne die Crowbaits, Heinrich Doc Wolf und Rhino Musik im Stile der 50er/60er Jahre. Mit den jazzigen Klängen von FossaJar fand das Kulturschaufenster 38118 für diese Mal am Sonntagabend sein Ende. Das Team des Kulturschaufensters bedankt sich besonders herzlich beim Verein AntiRost Braunschweig für die wunderbare Kooperation und beim Frauenverein Elele Hand in Hand e.V. für die Bereitschaft zur Trägerschaft. Weiterhin ist der Stadt Braunschweig, insbesondere Dietlinde Schulze vom Fachbereich Kultur zu danken und dem Dreh- und Angelpunkt des diesjährigen Kunst- und Kulturfestes fürs Westliche Ringgebiet, dem Organisator Markus Wiener. Auch allen anderen Förderern, Unterstützern, Helfern und Mutmachern sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Denn nur mit der nachbarschaftlichen Unterstützung und Förderung ist das Kulturschaufenster zu realisieren und dies wird hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder so sein.

Michael Lehmann


   
       
       

 
 
 
 
 
 
 
 
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